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Trauerhilfe Live-Chat

Kai Sender
Sozialarbeiter
Bremen
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Gedenkkerzen

Es werden Ihnen die neuesten 50 Gedenkkerzen angezeigt.

19:43 Uhr am 30.07.2021

Wolfgang Dickheiwer Arbeitsgruppe Krankenhaus Hygi für Hans-Joachim Rödger

19:25 Uhr am 30.07.2021

Sonja für Michael Ruland

Du fehlst uns...

16:35 Uhr am 30.07.2021

Carola für Heinz Linnemann

     FÜR  HEINZ  LINNEMANN

16:22 Uhr am 30.07.2021

Ich - Dein Mann - Bernd für Jutta Wagner

Was bleibt mir hier ...

in diesem Leben von °DIR° - meine liebe Jutta....Der Schriftsteller Fjodor Dostojewski (den mochtest Du ), hat geschrieben :

"Einen Menschen lieben heißt,ihn so zu sehen,wie Gott ihn gemeint hat."

Ein solches Bild der Liebe ist kein idealisiertes Bild.Es verdrängt die negativen Seiten nicht,auch die Schuld nicht,etwas zu versäumen;oder etwas versäumt zu haben.

Vielleicht einen anderen Menschen verletzt  zu haben.

Mit dem Blick der Liebe können Verletzungen geheilt  und als "alte Geschichte" erzählt werden,die versöhnend überwunden wurde.

Denn die Liebe hält das Negative nicht für das Wesentliche der Perönlichkeit.

Ich trage das Bild von Dir

in mir.

Die Auferstehung kommt durch die Kraft aus der Wirklichkeit ! - GOTTES -!

15:55 Uhr am 30.07.2021

Thomas Thieme und Christine Sauerbaum-Thieme für Heinrich Moos

O Mensch, du bist in dieser großen Stadt Bürger gewesen, was liegt daran, ob 5 oder 30 Jahre? Was den Gesetzen gemäß ist, ist für niemand hart. Was ist denn Schreckliches, wenn du nicht durch einen Tyrannen, nicht durch einen ungerechten Richter, nein, durch eben die Natur, die dich in diesen Staat eingeführt hat, wieder hinausgesandt wirst? Es ist nichts anderes, als wenn ein Schauspieler durch denselben Prätor, der ihn angestellt hat, wieder entlassen wird. - "Aber ich habe nicht fünf Akte gespielt, sondern erst drei." - Wohlgesprochen; doch im Leben sind drei Akte schon ein ganzes Stück. Denn den Schluss bestimmt derjenige, der einst das Gesamtspiel einrichtete und es heute beendet; weder das eine noch das andere hängt von dir ab. So scheide denn freundlich von hier; auch der, der dich entlässt, ist freundlich. (Marcus Aurelius, Selbstbetrachtungen. XII, 36)