Jutta Wagner

Jutta Wagner

geb. Lunow
* 11.07.1935 in Berlin
† 04.09.2019 in Berlin
Erstellt von Bernd N-Wagner
Angelegt am 22.12.2019
23.212 Besuche

Kerzen (55)

Hier finden Sie alle Gedenkkerzen, die für Jutta Wagner entzündet wurden. Wir laden Sie herzlich ein, selbst eine Kerze mit einer kurzen, persönlichen Nachricht zu hinterlassen.

Gedenkkerze

Dein Mann Bernd

Entzündet am 04.06.2021 um 03:31 Uhr

Später,wenn...        

Später,wenn Stunden leiser in Tage fallen,die Krankheit zur Stille zwingt,später,wenn Füße zu kraftlos und müde sind.

Später,,wenn plötzlich vieles verstummt,alles Gute zerrinnt.Dann wird sich manch einer fragen,warum haben wir nicht erkannt,das Später schon gleich beginnt.

Nichts was lebt entgeht dem Tod,alles ist Werden,Sein und Vergehn.Alles Wachsen ist ein Sterben,jedes Werden ein Vergehn.Alles Lassen ein Erleben,jeder Tod ein Auferstehn.

Alles Sichtbare grenzt ans Unsichtbare,

alles Hörbare ans Unhörbare,

alles Fassbare ans Unfassbare

und

vielleicht alles Denkbare ans Undenkbare.

2.Korinther 5,1-10 NLB :

Denn wir wissen: Wenn dieses irdische Zelt,in dem wir leben,einmal abgerissen wird - wenn wir sterben und diesen Körper verlassen -, werden wir ein ewiges Haus im Himmel haben,einen neuen Körper,der von Gott kommt und nicht von Menschen.Deshalb sehnen wir uns danach,diesen vergänglichen Körper zu verlassen,und freuen uns auf den Tag,an dem wir unseren himmlichen Körper anziehen dürfen wie ein neues Gewand.Denn wir werden nicht nackt sein,sondern einen neuen himmlichen Körper erhalten.In unserem sterblichen Körper seufzen wir,denn wir möchten lieber gleich unseren neuen Körper anlegen und vom vergänglichen in das ewige Leben überwechseln.Gott selbst hat uns darauf vorbereitet und uns als Sicherheit seinen Heiligen Geist gegeben.

Deshalb bleiben wir zuversichtlich,obwohl wir wissen,dass wir nicht daheim beim Herrn sind,solange wir noch in diesem Körper leben.Denn wir leben im Glauben,nicht im Schauen.Ja,wir sind voll Zuversicht und würden unseren jetzigen Körper gern verlassen,weil wir dann daheim beim Herrn wären.Unser Ziel ist es deshalb,immer zu tun,was ihm gefällt,ob wir nun in diesem Körper leben oder ihn verlassen.Denn wir alle müssen einmal vor Christus und seinem Richterstuhl erscheinen,wo alles ans Licht kommen wird.Dann wird jeder von uns das bekommen,was er für das Gute oder das Schlechte,das er in seinem Leben getan hat,verdient.                                                     

 

Gedenkkerze

Dein Mann Bernd

Entzündet am 23.05.2021 um 10:20 Uhr

Pfingsten 2021

Die Zeit Pfingsten wird auch das Zeitalter des Heiligen Geistes bezeichnet.

Dieses Zeitalter begann mit dem Pfingstereignis.

(Apostelgeschichte 2,1-3).

Gott hat die Verheißungen aus dem Alten Testament und die Ankündigungen Jesu wahrgemacht und seinen Heiligen Geist auf die Erde gesandt.

Seit dieser Zeit wohnt der Heilige Geist in jedem wiedergeborenen Menschen.

(Römer8,9;1.Korinther3,16).                                             Dies ist der entscheidene Unterschied zwischen dem Wirken des Heiligen Geistes im Alten und im Neuen Testament.Wie wirkt der Heilige Geist nun in unserer Zeit?

Der Heilige Geist öffnet die inneren Augen des Menschen,sodass sie erkennen,woran ihre Sünde besteht.(Johannes 16,9).Das ist eine wichtige Voraussetzung,um gerettet werden zu können.Das Leben als Christ können wir nicht in eigener Kraft führen.Der Heilige Geist befähigt uns dazu, so zu leben,wie es Gott gefällt.Kein Christ hat alle Geistesgaben,denn der Heilige Geist teilt jedem das Seine zu,wie er will (1.Korinther 12,7-11).

Wenn der Geist Gottes unser Leben bestimmen darf,gibt er uns die Kraft,den sündigen Begierden in uns zu widerstehen (Galater 5,16).

Solange wir auf dieser Erde leben,werden wir mitunter in Sünde fallen.Darum müssen wir wissen,wie wir immer wieder neu die Vergebung in Anspruch nehmen können.

Der Heilige Geist ist ein Leben mit Jesus Christus im Zentrum,denn :

"Ich bin mit Christus gekreuzigt;und nun lebe ich,aber nicht mehr ich(selbst),sondern Christus lebt in mir.Was ich aber jetzt im Fleisch lebe,das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes,der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat". (Galater 2,20).

Der Heilige Geist Gottes ist eine Gabe an uns,die wir bei der Wiedergeburt empfangen haben.Genauso,wie die Vergebung der Sünden,das ewige Leben oder unser Erbe im Himmel ein Geschenk ist,so ist auch die Gabe des Heiligen Geistes ein Geschenk an uns.Wir haben diese Gabe nicht verdient,sondern es ist aus der Gnade Gottes an uns,sein Geschenk an die Menschen;die an Jesus Christus glauben und ihn als Retter und Herrn im Leben aufgenommen haben.

Die Folge unserer Sünde ist der ewige Tod.

Aber das Geschenk,das Gott

uns in seiner Gnade

macht,ist das ewige

Leben in Jesus Christus. (Römer 6,23)

 

Gedenkkerze

Pastorin Anke Webster

Entzündet am 08.05.2021 um 19:52 Uhr

Mit dem Tod ist nicht alles aus, obwohl es viele Menschen sagen. Wir durchschreiten das irdische Leben eine Zeit lang, die uns geschenkt ist. Wohl denen, die zum lebendigen Glauben an den Herrn Jesus Christus gekommen sind. Unser Abschied von hier und von unseren Lieben ist der Schritt in die ewige Heimat im Himmel, bei unserem Vater zu sein. Dort sind keine Tränen mehr, kein Schmerz mehr und kein Geschrei. Wir bekommen einen neuen Leib, der nicht mehr verwest. Wir schauen unseren Herrn von Angesicht zu Angesicht. Und wir werden unsere Lieben wiedersehen. Ganz gewiss. Der Herr ist treu. Amen.

Gedenkkerze

Dein Mann Bernd...

Entzündet am 04.05.2021 um 07:06 Uhr

In seinem Brief an die Gemeinde in Rom spricht der Apostel Paulus unter anderem über das Thema "Gotteskindschaft".                                                                 Alle Christinnen und Christen dürfen sich - so Paulus - Gottes Kinder nennen.Auch Jesus hatte Gott "Vater" genannt,und so wie er durch den Tod gegangen ist,wird Gott auch keines seiner anderen Kinder allein lassen - nicht einmal im Tod.                                            

"Denn ich bin gewiss,dass weder Tod noch Leben,

weder Engel noch Mächte noch Gewalten,

weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,

weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine

andere Kreatur uns trennen kann von der Liebe Gottes,

die in Christus Jesus ist,unseren Herr."

Römer 8,38-39

Gedenkkerze

Bernd....

Entzündet am 04.04.2021 um 07:11 Uhr

Ostern 2021 - Genau 578 Tage ohne Dich,Jutta ! -

Die Auferstehung       Mt.28,1-10 NLB

Am Sonntagmorgen in aller Frühe gingen  Maria Magdalena und die andere Maria hinaus zum Grab.Plötzlich gab es ein starkes Erdbeben,weil ein Engel des Herrn vom Himmel herabkam,den Stein beiseite rollte und sich darauf niederließ.Sein Gesicht leuchtete wie ein Blitz,und sein Gewand war weiß wie Schnee.Die Wachen zitterten vor Angst,als sie ihn sahen,fielen sie zu Boden und blieben wie tot liegen.

Der Engel sprach die Frauen an. >Habt keine Angst !<    sagte er.>Ich weiß,ihr sucht Jesus,der gekreuzigt wurde.Er ist nicht hier!Er ist von den Toten auferstanden,wie er gesagt hat.Kommt und seht,wo sein Leichnam gelegen hat.Und nun geht und sagt seinen Jüngern,dass er von den Toten auferstanden ist und ihnen nach Galiläa vorausgeht.Dort werdet ihr ihn sehen.Merkt euch,was ich euch gesagt habe.<

Die Frauen liefen schnell vom Grab fort.Sie waren zu Tode erschrocken und doch zugleich außer sich vor Freude.So schnell sie konnten,liefen sie zu den Jüngern,um ihnen auszurichten,was der Engel gesagt hatte.Unterwegs begegneten sie Jesus.

>Seid gegrüßt !<, sagte er.

Und sie liefen zu ihm hin,umklammerten seine Füße und beteten ihn an.Jesus sagte zu ihnen:

>Habt keine Angst ! Geht und sagt meinen Brüdern,sie sollen nach Galiläa kommen,dort werden sie mich sehen.<

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