Jutta Wagner

Jutta Wagner

geb. Lunow
* 11.07.1935 in Berlin
† 04.09.2019 in Berlin
Erstellt von Bernd N-Wagner
Angelegt am 22.12.2019
28.407 Besuche

Kerzen (58)

Hier finden Sie alle Gedenkkerzen, die für Jutta Wagner entzündet wurden. Wir laden Sie herzlich ein, selbst eine Kerze mit einer kurzen, persönlichen Nachricht zu hinterlassen.

Gedenkkerze

Dein Mann Bernd

Entzündet am 04.09.2021 um 02:19 Uhr

Zum Gedenken - 2.Todestag -

Jutta Wagner  1935 - 2019

Lege mich wie ein Siegel auf dein Herz,wie ein Siegel auf deinen Arm.Denn die Liebe ist stark wie der Tod und Leidenschaft unwiderstehlich wie das Totenreich.Ihre Glut ist feurig und eine Flamme des Herrn,so dass auch viele Wasser die Liebe nicht auslöschen und Ströme sie nicht ertränken.    Hohelied 8,6 - 7a

Die Zeit Gott zu suchen,ist dieses Leben.Die Zeit Gott zu finden,ist der Tod.

Die Zeit Gott zu besitzen,ist die Ewigkeit.Gott will,dass wir uns wiederfinden,

reicher um das Verlorene und vermehrt um jenen unendlichen Schmerz.

Der Tod ist nur ein kurzes Trennen zum Weg auf ein ewiges Wiedersehen ! -

Wenn ich dich träfe,dort im Himmel,fern von hier,würdest du mich erkennen,beim Namen rufen,so wie hier ? -

Ich werde stark sein,weiter gehen,deine Welt ist der Himmel,doch meine ist hier.

Würdest du die Hand mir halten,wenn ich dich träfe,dort im weiten All,das ich stehe und nicht fall ? -

Noch find ich meinen Weg durch Tag und Nacht,durch Freud und Leid;ich find ihn hier,der Himmel ist für mich noch weit.Mächtig ist die Zeit,runterziehen kann die Zeit,lähmen kann sie,Herzen brechen kann die Zeit,das man bittet nur,bettelt und schreit.

Doch hinter der Tür,ich weiß,ist der Ort,den man Himmel nennt,da Friede herrscht,wo man keine Tränen kennt.Wenn wir uns treffen,dort im Himmel,da bei dir,wirst du mich erkennen,beim Namen rufen,so wie hier.

Der Himmel ist für mich noch weit,hier ist meine Welt,hier ist meine Zeit.

Wir sehen uns.......... im Himmel.......... ! -

Gedenkkerze

Dein Mann Bernd

Entzündet am 11.07.2021 um 05:48 Uhr

Die Angst vor dem Tod ist überflüssig...

Jesus sagt :

"Ich bin die Auferstehung und das Leben;

wer an mich glaubt,wird leben,

 wenn er auch stirbt,und

wer da lebt

und an mich glaubt,

wird in Ewigkeit

nicht sterben!"

Glaubst du das ?

Joh.11,25-26

Bei Gott gibt es keine irdische Zeit.Dann begegnen alle Menschen,selbst wenn sie zu ganz verschiedenen Zeiten gestorben sind,Gott zur gleichen Zeit,nämlich im einzigen und ewigen Augenblick der Ewigkeit.

Im Tod versinkt alle Zeit.Deshalb erlebt der Mensch im Durchschreiten des Todes;seiner eigenen Sterblichkeit,nicht nur seine Vollendung,sondern zugleich die Vollendung der Welt ! -

 

Gedenkkerze

Dein Bernd

Entzündet am 04.07.2021 um 05:03 Uhr

" In Deine Hände befehle ich meinen Geist.Du hast mich erlöst,Herr,Du treuer Gott." Psalm 31,6

" Denn der Staub muss wieder zu Erde werden,wie er gewesen ist.Und der Geist wieder zu Gott,der ihn gegeben hat." Prediger 12,7

" Ich bin die Auferstehung und das Leben.Wer an mich glaubt,der wird leben,auch wenn er stirbt." Joh.11,25

" Christus spricht :

Ich bin das Licht

der Welt.

Wer mir nachfolgt,

wird nicht

in der Finsternis

bleiben,sondern

wird das Licht

des Lebens

haben."

Joh.8,12

Gedenkkerze

Dein Mann Bernd

Entzündet am 04.06.2021 um 03:31 Uhr

Später,wenn...        

Später,wenn Stunden leiser in Tage fallen,die Krankheit zur Stille zwingt,später,wenn Füße zu kraftlos und müde sind.

Später,,wenn plötzlich vieles verstummt,alles Gute zerrinnt.Dann wird sich manch einer fragen,warum haben wir nicht erkannt,das Später schon gleich beginnt.

Nichts was lebt entgeht dem Tod,alles ist Werden,Sein und Vergehn.Alles Wachsen ist ein Sterben,jedes Werden ein Vergehn.Alles Lassen ein Erleben,jeder Tod ein Auferstehn.

Alles Sichtbare grenzt ans Unsichtbare,

alles Hörbare ans Unhörbare,

alles Fassbare ans Unfassbare

und

vielleicht alles Denkbare ans Undenkbare.

2.Korinther 5,1-10 NLB :

Denn wir wissen: Wenn dieses irdische Zelt,in dem wir leben,einmal abgerissen wird - wenn wir sterben und diesen Körper verlassen -, werden wir ein ewiges Haus im Himmel haben,einen neuen Körper,der von Gott kommt und nicht von Menschen.Deshalb sehnen wir uns danach,diesen vergänglichen Körper zu verlassen,und freuen uns auf den Tag,an dem wir unseren himmlichen Körper anziehen dürfen wie ein neues Gewand.Denn wir werden nicht nackt sein,sondern einen neuen himmlichen Körper erhalten.In unserem sterblichen Körper seufzen wir,denn wir möchten lieber gleich unseren neuen Körper anlegen und vom vergänglichen in das ewige Leben überwechseln.Gott selbst hat uns darauf vorbereitet und uns als Sicherheit seinen Heiligen Geist gegeben.

Deshalb bleiben wir zuversichtlich,obwohl wir wissen,dass wir nicht daheim beim Herrn sind,solange wir noch in diesem Körper leben.Denn wir leben im Glauben,nicht im Schauen.Ja,wir sind voll Zuversicht und würden unseren jetzigen Körper gern verlassen,weil wir dann daheim beim Herrn wären.Unser Ziel ist es deshalb,immer zu tun,was ihm gefällt,ob wir nun in diesem Körper leben oder ihn verlassen.Denn wir alle müssen einmal vor Christus und seinem Richterstuhl erscheinen,wo alles ans Licht kommen wird.Dann wird jeder von uns das bekommen,was er für das Gute oder das Schlechte,das er in seinem Leben getan hat,verdient.                                                     

 

Gedenkkerze

Dein Mann Bernd

Entzündet am 23.05.2021 um 10:20 Uhr

Pfingsten 2021

Die Zeit Pfingsten wird auch das Zeitalter des Heiligen Geistes bezeichnet.

Dieses Zeitalter begann mit dem Pfingstereignis.

(Apostelgeschichte 2,1-3).

Gott hat die Verheißungen aus dem Alten Testament und die Ankündigungen Jesu wahrgemacht und seinen Heiligen Geist auf die Erde gesandt.

Seit dieser Zeit wohnt der Heilige Geist in jedem wiedergeborenen Menschen.

(Römer8,9;1.Korinther3,16).                                             Dies ist der entscheidene Unterschied zwischen dem Wirken des Heiligen Geistes im Alten und im Neuen Testament.Wie wirkt der Heilige Geist nun in unserer Zeit?

Der Heilige Geist öffnet die inneren Augen des Menschen,sodass sie erkennen,woran ihre Sünde besteht.(Johannes 16,9).Das ist eine wichtige Voraussetzung,um gerettet werden zu können.Das Leben als Christ können wir nicht in eigener Kraft führen.Der Heilige Geist befähigt uns dazu, so zu leben,wie es Gott gefällt.Kein Christ hat alle Geistesgaben,denn der Heilige Geist teilt jedem das Seine zu,wie er will (1.Korinther 12,7-11).

Wenn der Geist Gottes unser Leben bestimmen darf,gibt er uns die Kraft,den sündigen Begierden in uns zu widerstehen (Galater 5,16).

Solange wir auf dieser Erde leben,werden wir mitunter in Sünde fallen.Darum müssen wir wissen,wie wir immer wieder neu die Vergebung in Anspruch nehmen können.

Der Heilige Geist ist ein Leben mit Jesus Christus im Zentrum,denn :

"Ich bin mit Christus gekreuzigt;und nun lebe ich,aber nicht mehr ich(selbst),sondern Christus lebt in mir.Was ich aber jetzt im Fleisch lebe,das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes,der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat". (Galater 2,20).

Der Heilige Geist Gottes ist eine Gabe an uns,die wir bei der Wiedergeburt empfangen haben.Genauso,wie die Vergebung der Sünden,das ewige Leben oder unser Erbe im Himmel ein Geschenk ist,so ist auch die Gabe des Heiligen Geistes ein Geschenk an uns.Wir haben diese Gabe nicht verdient,sondern es ist aus der Gnade Gottes an uns,sein Geschenk an die Menschen;die an Jesus Christus glauben und ihn als Retter und Herrn im Leben aufgenommen haben.

Die Folge unserer Sünde ist der ewige Tod.

Aber das Geschenk,das Gott

uns in seiner Gnade

macht,ist das ewige

Leben in Jesus Christus. (Römer 6,23)

 

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