Jutta Wagner

Jutta Wagner

geb. Lunow
* 11.07.1935 in Berlin
† 04.09.2019 in Berlin
Erstellt von Bernd N-Wagner
Angelegt am 22.12.2019
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Gedenkkerze

Ich - Dein Mann - Bernd

Entzündet am 30.07.2021 um 16:22 Uhr

Was bleibt mir hier ...

in diesem Leben von °DIR° - meine liebe Jutta....Der Schriftsteller Fjodor Dostojewski (den mochtest Du ), hat geschrieben :

"Einen Menschen lieben heißt,ihn so zu sehen,wie Gott ihn gemeint hat."

Ein solches Bild der Liebe ist kein idealisiertes Bild.Es verdrängt die negativen Seiten nicht,auch die Schuld nicht,etwas zu versäumen;oder etwas versäumt zu haben.

Vielleicht einen anderen Menschen verletzt  zu haben.

Mit dem Blick der Liebe können Verletzungen geheilt  und als "alte Geschichte" erzählt werden,die versöhnend überwunden wurde.

Denn die Liebe hält das Negative nicht für das Wesentliche der Perönlichkeit.

Ich trage das Bild von Dir

in mir.

Die Auferstehung kommt durch die Kraft aus der Wirklichkeit ! - GOTTES -!

Gedenkkerze

Dein Mann Bernd

Entzündet am 11.07.2021 um 05:48 Uhr

Die Angst vor dem Tod ist überflüssig...

Jesus sagt :

"Ich bin die Auferstehung und das Leben;

wer an mich glaubt,wird leben,

 wenn er auch stirbt,und

wer da lebt

und an mich glaubt,

wird in Ewigkeit

nicht sterben!"

Glaubst du das ?

Joh.11,25-26

Bei Gott gibt es keine irdische Zeit.Dann begegnen alle Menschen,selbst wenn sie zu ganz verschiedenen Zeiten gestorben sind,Gott zur gleichen Zeit,nämlich im einzigen und ewigen Augenblick der Ewigkeit.

Im Tod versinkt alle Zeit.Deshalb erlebt der Mensch im Durchschreiten des Todes;seiner eigenen Sterblichkeit,nicht nur seine Vollendung,sondern zugleich die Vollendung der Welt ! -

 

Tagesspiegel

vom 11.07.2021

Gedenkkerze

Dein Bernd

Entzündet am 04.07.2021 um 05:03 Uhr

" In Deine Hände befehle ich meinen Geist.Du hast mich erlöst,Herr,Du treuer Gott." Psalm 31,6

" Denn der Staub muss wieder zu Erde werden,wie er gewesen ist.Und der Geist wieder zu Gott,der ihn gegeben hat." Prediger 12,7

" Ich bin die Auferstehung und das Leben.Wer an mich glaubt,der wird leben,auch wenn er stirbt." Joh.11,25

" Christus spricht :

Ich bin das Licht

der Welt.

Wer mir nachfolgt,

wird nicht

in der Finsternis

bleiben,sondern

wird das Licht

des Lebens

haben."

Joh.8,12

Gedenkkerze

Dein Mann Bernd

Entzündet am 04.06.2021 um 03:31 Uhr

Später,wenn...        

Später,wenn Stunden leiser in Tage fallen,die Krankheit zur Stille zwingt,später,wenn Füße zu kraftlos und müde sind.

Später,,wenn plötzlich vieles verstummt,alles Gute zerrinnt.Dann wird sich manch einer fragen,warum haben wir nicht erkannt,das Später schon gleich beginnt.

Nichts was lebt entgeht dem Tod,alles ist Werden,Sein und Vergehn.Alles Wachsen ist ein Sterben,jedes Werden ein Vergehn.Alles Lassen ein Erleben,jeder Tod ein Auferstehn.

Alles Sichtbare grenzt ans Unsichtbare,

alles Hörbare ans Unhörbare,

alles Fassbare ans Unfassbare

und

vielleicht alles Denkbare ans Undenkbare.

2.Korinther 5,1-10 NLB :

Denn wir wissen: Wenn dieses irdische Zelt,in dem wir leben,einmal abgerissen wird - wenn wir sterben und diesen Körper verlassen -, werden wir ein ewiges Haus im Himmel haben,einen neuen Körper,der von Gott kommt und nicht von Menschen.Deshalb sehnen wir uns danach,diesen vergänglichen Körper zu verlassen,und freuen uns auf den Tag,an dem wir unseren himmlichen Körper anziehen dürfen wie ein neues Gewand.Denn wir werden nicht nackt sein,sondern einen neuen himmlichen Körper erhalten.In unserem sterblichen Körper seufzen wir,denn wir möchten lieber gleich unseren neuen Körper anlegen und vom vergänglichen in das ewige Leben überwechseln.Gott selbst hat uns darauf vorbereitet und uns als Sicherheit seinen Heiligen Geist gegeben.

Deshalb bleiben wir zuversichtlich,obwohl wir wissen,dass wir nicht daheim beim Herrn sind,solange wir noch in diesem Körper leben.Denn wir leben im Glauben,nicht im Schauen.Ja,wir sind voll Zuversicht und würden unseren jetzigen Körper gern verlassen,weil wir dann daheim beim Herrn wären.Unser Ziel ist es deshalb,immer zu tun,was ihm gefällt,ob wir nun in diesem Körper leben oder ihn verlassen.Denn wir alle müssen einmal vor Christus und seinem Richterstuhl erscheinen,wo alles ans Licht kommen wird.Dann wird jeder von uns das bekommen,was er für das Gute oder das Schlechte,das er in seinem Leben getan hat,verdient.                                                     

 

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